Deutschland ist ein starkes Land. Aber das heißt nicht, dass es allen Deutschen gut geht. Am 24. September ist die Bundestagswahl. Während im Wahlprogramm von CDU & CSU zur Politik für Ostdeutschland allenfalls vage Aussagen stehen, hat die SPD neue Ideen und klare Konzepte, um das Leben der Menschen in den ostdeutschen Bundesländern konkret zu verbessern. Die Menschen in Ostdeutschland haben mehr verdient: mehr Respekt vor ihrer Leistung, mehr Gerechtigkeit und mehr Mut zur Zukunft.

Faire Rente: Die ostdeutsche Aufbaugeneration hat hart gearbeitet. Dabei mussten viele auf gerechte Löhne verzichten. Umso wichtiger ist es, dass wir für eine gerechte Rente sorgen. Nachdem die SPD bereits die Angleichung der Ost-West-Renten durchgesetzt hat, wollen wir nun eine Solidarrente einführen. Alle, die jahrzehntelang gearbeitet haben, müssen eine Rente deutlich über der Grundsicherung erhalten. Die Union will langjährig Beschäftigte mit geringem Einkommen weiterhin zum Sozialamt schicken und das Renteneintrittsalter erhöhen. Eine „Rente mit 70“ wird es mit der SPD nicht geben.

 

 

Deutschland ist ein starkes Land. Aber das heißt nicht, dass es allen Deutschen gut geht. Am 24. September ist die Bundestagswahl. Während im Wahlprogramm von CDU & CSU zur Politik für Ostdeutschland allenfalls vage Aussagen stehen, hat die SPD neue Ideen und klare Konzepte, um das Leben der Menschen in den ostdeutschen Bundesländern konkret zu verbessern. Die Menschen in Ostdeutschland haben mehr verdient: mehr Respekt vor ihrer Leistung, mehr Gerechtigkeit und mehr Mut zur Zukunft.

Gute Arbeit: Gerade in Ostdeutschland arbeiten zu viele Menschen im Niedriglohnbereich und in Leiharbeit. Der auf Betreiben der SPD eingeführte Mindestlohn ist ein Beitrag für gerechtere Löhne; die CDU will ihn aufweichen. Wir werden die sachgrundlose Befristung abschaffen und sorgen bei Leiharbeit für gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Und wir werden endlich die gleiche Bezahlung für Frauen und Männer durchsetzen. Die Antwort auf neue Anforderungen in der Arbeitswelt von morgen ist das „Chancenkonto“, mit dem der Staat jedem Einzelnen ermöglicht, sich beruflich weiterzuentwickeln.

 

veh

Der SPD Ortsverein Luckau hat einen neuen Vorstand gewählt. Diesem gehören neben der Vorsitzenden
Kathrin Veh, der Stellvertreter Wolfgang Luchmann sowie Nicole Hanschick als Kassiererin an.In den kommenden Wochen werden sich die Vorstandsmitglieder in Klausur begeben. „Die Schwerpunktsetzung auf kommunalpolitische Themen bleibt bestehen, hier unterstützen sich durch den ständigen Austausch der Mitglieder Fraktion und Ortsverein gegenseitig. Die Öffentlichkeitsarbeit soll verstärkt werden, um deutlicher die Gründe für einzelne Entscheidungen oder Vorschläge darzustellen.

Auch neue Wege in der Ansprache der Luckauer Bürgerinnen und Bürger und neue Veranstaltungsformate
werden in den kommenden Wochen beraten.“ so die Ortsvereinsvorsitzende Kathrin Veh.

Der neu gewählte Vorstand der SPD Luckau setzt sich zusammen aus:

  • Vorsitzende: Kathrin Veh aus Zieckau
  • Stellvertretender Vorsitzender: Wolfgang Luchmann aus Luckau
  • Kassiererin: Nicole Hanschick aus Luckau
  • Beisitzer: Walter Exner aus Rüdingsdorf
  • Beisitzerin: Cornelia Klinkmüller aus Luckau

Der Ortsverein ist erreichbar unter: SPD-Luckau@gmx.de

Der SPD Unterbezirk Dahme-Spreewald führt am 18. März 2016 zum ersten Mal den
Unterbezirksparteikonvent durch. Das Gremium wurde im Jahr 2015 in die Satzung der SPD aufgenommen
und soll die inhaltliche Arbeit zwischen den Unterbezirksparteitagen verstetigen.
Die Breitbandoffensive im Landkreis Dahme-Spreewald ist am 18.3. ein Schwerpunkt und weitere Anträge
zu den Themen Radwegenetz im LDS oder Altanschließer wurden von den SPD Gliederungen gestellt. Der
SPD Ortsverein Luckau hat als Delegierte für den Unterbezirksparteikonvent Walter Exner und Kathrin Veh
gewählt.

Über die Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung und in der Kreistagsfraktion berichteten Cornelia
Klinkmüller als SPD Fraktionsvorsitzende und Wolfgang Luchmann als Mitglied des Kreistages.
Groß war das Interesse und der Austauschbedarf zu den kommunalpolitischen Themen wie dem TAZV-Urteil
zu den Altanschließern, den Sanierungsbedarfen- am Schloßberg oder am Markt 13 und die
Ausrichtung weiterer Nutzungskonzepte- für den Sportplatz, für die Bowlingbahn.